Der Meister himself


Der Sport-Unterricht
"at Fabry`s"

Dietmar Jendreyzik, Herbst 2002

Als Schüler der Städt. Knabenrealschule Hilden (ab 1960 Wilhelm-Fabry-Realschule) habe ich hautnah den Sportunterricht erlebt, nicht als Aktiver - ich war davon befreit - sondern als Balljunge, Linienrichter, Bandmaßschlepper und Zeugwart.
Der Bewegungsdrang der jungen Herren und ihr Ehrgeiz wurde von den Sportlehrern geschickt genutzt zum Wohle der persönlichen Gesundheit und dem Ruhm der Schule. An anderer Stelle schrieb ich:
" Diese neue Schule stand wohl in erheblicher Konkurrenz zu den anderen etablierten Schulen im Landkreis und wollte sich profilieren ! So wurden wir zur "Kaderschmiede", selbst bei den Sportfesten im Landkreis Düsseldorf wurde unser Ehrgeiz zusätzlich gefördert."

So ist es wohl recht und billig, wenn ich diesem Teil des Unterrichts und damit der erlebten Jugend eine eigene Seite widme. Gerne würde ich erfahren, was die ehemaligen Schulsportler auf diesem Gebiet nach der "Penne" gemacht haben.
Ich freue mich auf jede Zuschrift oder auch Kopie einer Siegerurkunde der Bundesjugendspiele oder was auch immer. eMail Adresse siehe links !

Eine aktuelle Zeitungsnotiz zum Thema: Sporthallenbau läßt auf sich warten !

Die besondere Seite für Meistermannschaften haben wir hier : Heldensagen

Sommer 2002
eMail des ehemaligen Sportlehrers Klaus Lorenz an den Webmaster:

Sehr geehrter Herr Jendreyzik,

als ehemaliger Lehrer an der Wilhelm-Fabry-Realschule freue ich mich, dass Sie die Geschichte und die Aktivitäten von der Schule aufgreifen und per Internet verbreiten, an der ich immerhin 24 Jahre tätig war.

Von Kolleginnen und Kollegen der Fabry erfuhr ich nun, dass Sie Unterlagen vom sportlichen Wettkampfgeschehen an der Schule suchen. Als ich 1969 an die Schule kam, hatte Franz Montag schon hervorragende Wettkämpfer im Fußball, Handball, in der Leichtathletik und im Turnen herangebildet.
Ich spezialisierte mich dann auf Schwimmen, die Leichtathletik und Basketball. Im Turnen unterstützte uns damals der unvergessene Hildener "Turnvater" Willi Buscher.

1972 erhielten wir zum ersten Mal den Preis des Kultusministers für die beste Realschule Nordrheins. Wenn ich mich recht erinnere, haben wir diesen Titel bis 1986 noch achtmal verteidigt, schlechtestenfalls waren wir Zweiter.
Im Basketball der Jungenklasse C konnten wir 1974 Vize-Landesmeister werden. Wir hatten aber auch deutsche Meister im Kegeln und Kanusport an der Schule.
Die Erfolge auf Stadt- und Kreisebene sind nicht zu zählen. Als die Koedukation im Sport eigeführt wurde und Herr Montag in den Ruhestand ging, konnte das sportliche Niveau leider nicht mehr gehalten werden.

In den Jahren 1978, 1980 und 1985 habe ich drei Festschriften herausgebracht, die auch viele sportliche Ergebnisse beinhalten. Im Schwimmen, in der Leichtathletik und bei den Bundesjugendspielen hatte ich eine "ewige" Bestenliste geführt, die ebenfalls in den Heften abgedruckt ist.

Der Sport an der Wilhelm-Fabry-Realschule 1978
von Klaus Lorenz

Wer einmal durch unsere Schule geht, sieht an den Wänden und in Vitrinen zahlreiche Urkunden, Plaketten und Pokale, die von einer regen sportlichen Tätigkeit zeugen. Neben dem normalen Schulsport, der aus Mangel an Sportlehrern erheblich gekürzt ist, finden talentierte Schüler ein reichhaltiges Angebot an Wettkämpfen vor.
Seit Jahren opfern die Sportlehrer viel Freizeit, indem sie versuchen, Sportler aller Altersgruppen in den jeweiligen Disziplinen optimal zu fördern.

Der Weg zum Erfolg führt hier über die Kreis- und Bezirksmeisterschaft bis zur Teilnahme am zentralen Landessportfest. Letzteres gelang allerdings nur den Turnern (1975 4. Platz, 1976 7. Platz in der Mannschaftswertung), einigen Leichtathleten und den Basketballern.
Diese erreichten 1974 mit den Jugend-C-Spielern Bröder, Esterluß, Katzbach, Kopka, Mais, Pintzke und Ubaghs des 2. Rang auf Landesebene, obwohl sie in der Vorrunde wegen eines verspäteten Busses beinahe ausgeschieden wären.

(c) Klaus Lorenz

Einen schönen Erfolg verzeichneten 1976 auch die Schwimmer: Sie wurden 11. bei 94 Mannschaften in Nordrhein-Westfalen.
Gute Ergebnisse beim Landessportfest sind fast nur mit Schülern möglich, die im Verein aktiv sind und außerdem eifrig am Schultraining - häufig unmittelbar nach dem Unterricht - teilnehmen.

Sportlicher Höhepunkt im Schuljahr sind die alljährlich stattfindenden Nordrheinischen Vergleichswettkämpfe der Realschulen.
Hier kommt es weniger auf Spezialisten als vielmehr auf einen guten Durchschnitt der Mannschaften an. Es müssen nämlich Schüler aller Altersklassen in den drei Wettbewerbsarten Turnen, Schwimmen und Leichtathletik zu einem Mannschaftswettkampf antreten. Sämtliche erzielten Leistungen werden dann zu einem Gesamtergebnis zusammengezählt.

1972 erreichte unsere Schule erstmals den Gesamtsieg und gewann damit den Wanderpreis des Kultusministers, eine Bronzestatue. Bis heute verteidigte die Fabry-Schule bei über 120 teilnehmenden Schulen den Titel erfolgreich, lediglich 1974 ging der Sieg äußerst knapp verloren.

Hervorzuheben ist vor allem das gute Abschneiden der Turner, die jedesmal den Grundstein zum Erfolg legten. Oft gewannen sie den ersten Platz, nicht zuletzt dank der guten Zusammenarbeit mit Willi Buscher.
Besonders gute Ergebnisse erzielten die Turner Christian Frühauf, Stefan Jannes, Wilfried Neumann, Kay Schöppe und Günter Wilms.

Nicht viel schlechter plazierten sich die Schwimmer, die ihre schärfsten Konkurrenten in Wuppertal, Bonn und Solingen hatten. Trotzdem schafften es Schüler wie Herbert Albrecht, Thomas Czeckay, Alexander Hanfstingl, Dirk Kowalski, Klaus Lange, Stefan Scheller und Frank Stettin unter die Besten vorzustoßen.

Ein Sorgenkind der Sportlehrer sind seit jeher die Leichtathleten, die keine geeigneten Trainingsbedingungen vorfinden und deshalb mit den Rängen 15 bis 20 zufrieden sein müssen.
Sehr gute Plazierungen gelangen lediglich den Staffeln, mit denen sich die Namen Frank Biedermann, Peter Hack, Andreas Kliemt, Jörg Mosel, Frank Müller und Bernhard Rother verbinden.
Die Aufstellung der Leichtathletikmannschaften ergibt sich aus dem Abschneiden der Schüler bei den Bundesjugendspielen. An diesen Spielen muß jeder teilnehmen und einen Dreikampf (Lauf, Sprung, Wurf) absolvieren. 1977 haben von 697 Schülerinnen und Schülern 454 eine Urkunde geschafft. Eine Siegerurkunde erhält der Teilnehmer ab 150, eine Ehrenurkunde ab 230 Punkten.

Den Schulrekord im Dreikampf hält seit Jahren Thomas Pintzke mit 333 Punkten. Im September 1977 siegte mit 316 Punkten Andreas Kliemt (7 b). Der "Sportler des Jahres" ist außerdem ein ausgezeichneter Fuß- und Basketballspieler. Zweiter in der Gesamtwertung wurde Frank Biedermann (8 d) mit 308, Dritter Jörg Mosel (8 c) mit 300 Punkten.

Einen Anreiz für jeden sportlich eingestellten Schüler bietet auch der Erwerb des Sportabzeichens. Leider muß die Abnahme teilweise unter primitiven Bedingungen erfolgen, da im Unterricht kein Sportplatz zur Verfügung steht und die Schüler ihre Leistungen auf den Rasenflächen und Wegen des Holterhöfchens erbringen müssen.
Trotz dieser Schwierigkeiten gelang es 169 Jungen, im Jahr 1977 das Sportabzeichen zu erwerben. Das bedeutete den zweiten Platz im Kreis Mettmann. Die Mädchen sind - bis auf einige Schwimmwettkämpfe -sportlich noch nicht besonders in Erscheinung getreten. Einerseits mögen die Interessen der Mädchen auf anderen Gebieten liegen, andererseits befindet sich der Mädchensport an unserer Schule erst im Aufbau.

An Stadtmeisterschaften nimmt die W.-Fabry-Realschule regelmäßig teil. Der Platz würde nicht ausreichen, wollte man alle Siege der letzten Jahre im Fußball, Handball, Basketball, in der Leichtathletik und im Schwimmen aufzählen.
Die Fußballer der Jugend C gewannen nach dem Stadtmeister- auch den Kreismeistertitel, die Handballer landeten hier auf Platz 2. Die Schwimmmannschaft sicherte sich überlegen den Wanderpreis der DLRG Hilden.

Trotz dieser Aufwärtstendenz im Schul- und Wettkampfsport gibt es Dinge, die den Sportlehrern die Freude am Beruf manchmal trüben.
Größte Sorge bereiten die erwähnten unzulänglichen Trainingsbedingungen für die Leichtathletik und den Fußball.
Nicht viel besser ist die Situation im Volley-, Hand- und Basketball, wo in der kleinen Schulturnhalle am Holterhöfchen keine wettkampfgerechten Spiele durchgeführt werden können.
Für den Schwimmsport stehen der Schule vier Unterrichtsstunden pro Woche zur Verfügung. Diese nutzen die Klassen 5 hauptsächlich zum Erwerb des Jugendschwimmabzeichens. Leistungsschwimmer haben die Möglichkeit, etwa 80 Minuten pro Woche auf einer Bahn im Hallenbad zu trainieren.
Manchmal wünscht man sich auch von seiten der Stadt eine etwas zügigere und qualitativ bessere Ausstattung mit Geräten, nicht zuletzt deshalb, um auch den Sportreferendaren eine optimale Ausbildung an unserer Schule zu ermöglichen.

Zum Schluß sei all denen gedankt, die die Sportlehrer in ihren Bemühungen um eine Verbesserung des Unterrichts unterstützen. Dazu gehört vor allem der Schulverein mit seiner finanziellen Hilfe, eine verständnisvolle Schulleitung und ein ebenso verständnisvolles Kollegium.

Klaus Lorenz

Der Sport an unserer Schule 1980
von Klaus Lorenz

Über den Schulsport wurde bereits im Jahrbuch von 1978 ausführlich berichtet. Leider hat sich die Situation seither nicht gebessert. Den über 800 Schülerinnen und Schülern stehen nach wie vor zwei Sportlehrerinnen und zwei Sportlehrer gegenüber, so daß wieder Sportunterricht gekürzt und Klassen zusammengelegt werden mußten.
Das Angebot an Hallen und Plätzen ist keineswegs optimal. Ein Sportplatz steht uns seit Jahren nicht mehr zur Verfügung, so daß manche Kinder erst einen Sportplatz sehen, wenn die Bundesjugendspiele stattfinden. Auch die Sportabzeichenabnahme muß unter diesen ungünstigen Umständen erfolgen.

Trotz dieser Schwierigkeiten versuchen die Sportlehrer, in freien Stunden Wettkampfgruppen zu trainieren, Im laufenden Schuljahr meldete die Schule über 30 Mannschaften zu 14 Wettkämpfen. Auf dem Weg zur Bezirksmeisterschaft befinden sich die Jugend C-Fußballer, die sich die Kreismeisterschaft sicherten, Kreismeister wurde auch die Nachwuchsmannschaft der Turner sowie Stefan Jannes in der Einzelwertung.

Die Schüler B-Staffel gewann in Mettmann über 4 X 75 m mit den Schülern Thomas Michalzik, Jörg Reichstein, Frank Thomas und Marcel Maderyc. Diese Staffel erreichte Landesnorm und erlief sich beim Landessportfest in Gütersloh den 6. Rang, wobei Michael Einhoff für Frank Thomas einsprang. Die Schwimmmannschaft der Jungen kam im Kreis auf Platz 2, die Leichtathleten erreichten Rang 3.

Der Preis des Kultusministers, eine Bronzefigur, ging der Schule leider verloren. Nachdem sie mehrfach gewonnen worden war, mußte sie bei den Realschulvergleichswettkämpfen an die Konkurrenz abgegeben werden.
Dies geschah nicht aus sportlichen Gründen, sondern weil ein Busunternehmer trotz schriftlicher Bestätigung den Termin vergaß.
So kamen lediglich die Leichtathletikstaffeln noch rechtzeitig nach Voerde, wo sie prompt gewannen.
Die Stadtmeisterschaften im Schwimmen verliefen so erfolgreich, daß die Jungenmannschaft zum dritten Mal den Pokal der DLRG gewann.
Die Leichtathleten standen hier nicht nach und holten zahlreiche Staffel- und Einzelsiege.

Sport an unserer Schule 1985
von Klaus Lorenz

Seit dem Schuljahr 81 / 82 hat sich -zumindest an der Wilhelm-Fabry-Realschule - ein grundlegender Wandel im Sportunterricht vollzogen. Die neuen Richtlinien in Sport fordern den koedukativen Unterricht in Einzelstunden, sofern nicht sportfachliche oder pädagogische Gründe dagegenstehen. Außerdem sind Pflichtdisziplinen für jede Klasse vorgeschrieben.
So müssen z.B. Jungen in Gymnastik/Tanz und Mädchen im Fußball unterrichtet werden. Oft klafft hier ein riesiges Leistungsgefälle, so daß den Schülern die Freude am Sport genommen wird und der Lehrer gezwungen ist, den Unterricht dem niedrigeren Niveau anzupassen.

Im Sinne der Richtlinien ist es auch, den Schülern der Oberstufe ein größeres Wahlangebot zu ermöglichen * Aus diesem Grund können Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 ein Jahr lang ein differenziertes Sportangebot wahrnehmen. Zur Zeit sind es die Disziplinen Volleyball, Basketball, Fußball, Gymnastik/Tanz und Schwimmen. Weitere Sportarten können aus organisatorischen Gründen nicht angeboten werden.

Die Vorbereitung auf Wettkämpfe, die der Fabry-Schule immer besonders am Herzen lagen, ist im Normalunterricht kaum noch möglich, da der Lehrer zu viele unterschiedliche Gruppen betreuen muß.
Das Wettkampftraining verlagert sich deshalb auf die wenigen Sportarbeitsgemeinschaften und die freien Nachmittage der Sportlehrer. Arbeitsgemeinschaften wie Handball, Volleyball, Hockey, Tanz oder Leichtathletik können wegen fehlender Sportlehrerstunden und geeigneter Hallen nicht erteilt werden.

Trotzdem konnten unsere Wettkampfmannschaften in den letzten Jahren schöne Erfolge erzielen.
Bei den Vergleichswettkämpfen der Realschulen errang unsere Jungenmannschaft von 1972 bis 1984 abwechselnd Platz 1 oder 2.
Bei den Kreismeisterschaften der beiden vorangegangenen Jahre holten die Jungen im Wettkampf III der Mannschaften im Schwimmen und in der Leichtathletik ebenfalls Siegestrophäen.
Zweifacher Kreismeister wurde 1984185 Carsten Lenz im 100 m-Lauf und in der 4 x 100m-Staffel der Schüler A.
Glänzende Erfolge feierte 1984 und 1985 unsere Jugend B-Basketballmannschaft. Ihr gelang ein Start-Ziel-Sieg zur Kreismeisterschaft, scheiterte aber in der Bezirksrunde knapp an Wuppertal.
Im übrigen stellte die Mannschaft im ersten Spiel ein neues Rekordergebnis mit 123 : 9 Punkten auf.

Auf Stadtebene hat sich unsere Schule seit jeher gut geschlagen. Die Schwimmannschaft ist seit Jahren unbesiegt, in den anderen Disziplinen wechselt die Führungsposition hauptsächlich zwischen dem Helmholtz - Gymnasium und der Fabry. An der Sportabzeichenaktion beteiligt sich unsere Schule so gut es geht. Nach wie vor fehlt uns ein wettkampfgerechter Sportplatz. Vielleicht kann die Bezirkssportanlage bald Abhilfe schaffen.

Der Sport bis 1961
Leserbrief vom Ehemaligen Eckhart Häfker (geb. Gemeiner)

Ein paar Worte zur "ewigen Bestenliste"

Meine persönliche Bestleistung war im Hochsprung 1, 90m. Man sprang damals noch den "Streddle", also man rollte sich vorwärts über die Stange, nicht über den Rücken, wie heute. Im Weitsprung sprang ich 6,80 m und 100m lief ich in 11 sek. Bei einem Sportfest ist mir mal 10,8 sek gelungen, aber vielleicht hatte da auch der Zeitnehmer einen Hänger. Im Kugelstoßen schaffte ich mit der "Erwachsenen-Kugel" 12,80 m. Zu dieser Zeit (1960) war die Olympiade in Rom und meine Ergebnisse waren fast alles Damen-Weltrekorde. Schade, dass ich kein Mädchen war...

Ali Hoffmann war die eigentliche Sportskanone in unserer Klasse und seine Ergebnisse waren, ausser in Hoch- und Weitsprung, besser als meine. Herr Montag, unser damaliger Sportlehrer, wird sich daran noch erinnern.

Zur Erläuterung und Relativierung:
Ali Hoffmann und ich trainierten ausser beim Schulsport noch 3x wöchentlich beim HAT. Ausserdem waren wir beim Schulabschluss 17 und 18 Jahre alt. Als wir 1955 zur Städtischen Knaben-Realschule gingen, waren wir älter als "normal", weil es vorher keine Realschule in Hilden gab und deshalb auch ältere Schüler wechseln konnten. Erst im folgenden Jahr haben alle Schüler ab der 4. Klasse gewechselt.

Quelle: Heinz Maegerlein: Olympische Spiele 1972

Rom 1960 - Goldmedaillengewinner
100 m - Lauf der Herren: 10,2 Armin Hary / Deutschland
100 m - Lauf der Damen: 11,0 Wilma Rudolph/USA

Hochsprung der Herren: 2,16 m Schawlakadze / UdSSR
Hochsprung der Frauen: 1,85 m Balas/Rumänien

Weitsprung der Herren: 8,12 m Boston / USA
Weitsprung der Damen: 6,37 m Krepkina / UdSSR

Kugelstoßen der Herren: 19,68m Nieder / USA
Kugelstoßen der Damen: 17,32 Tamara Press / UdSSR

Stand: 20.02.2002

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