Der Meister himself


Das Kurzschuljahr 1966
"at Fabry`s"

Route 66 ! ?

Das Kurzschuljahr 1966 mit den vier Entlassklassen unserer ehemaligen Schule ist ein besonderes, ein unruhiges Jahr, das wir beleuchten sollten. Das Jahr 1966

In NRW wird am 9.12.1966 durch ein konstruktives Mißtrauensvotum eine sozial-liberale Regierung gebildet und Kultusminister Prof. Mikat scheidet aus der Regierung (ab 1962) von Ministerpräsident Meyers aus. Das CDU-FDP Kabinett wird zugunsten das des SPD-Ministerpräsdidenten Heinz Kühn abgelöst.

Das erste Kurzschuljahr reicht vom 1. April bis 30. November 1966 und das zweite vom 1. Dezember 1966 bis 31. Juli 1967.
So finden 1966 zwei Einschulungen statt, und zwar zum 1. April und zum 1. Dezember. Eine Schulentlassung findet nicht statt, da die Schüler des 8. Schuljahres am 1. Dezember erstmalig in das 9. Schuljahr eintreten.
Eine wichtige Verbesserung ergibt die Einführung der Lernmittelfreiheit, zunächst für Familien mit mindestens 3 Kindern und ab 1. Dezember für alle Kinder.
Mit Gutscheinen der Schule besorgen die Kinder in den Buchhandlungen ihre Schulbücher.

Prof. Mikat kann also noch den Erfolg des ersten Kurzschuljahrganges erleben. Besonders bekannt sind auch seine Versuche, fehlendes Lehrpersonal durch die Förderung von Seiteneinsteigern zu rekrutieren. Ob die sog. "Mikätzchen" ein großer Erfolg waren, bedarf einer gesonderten Betrachtung. Texte nehme ich gerne entgegen.

Im Dezember 1966 wird in Bonn nach dem Ausscheiden der FDP aus der Bundesregierung die große Koalition gebildet, die Studentenproteste z.B. gegen Fahrpreiserhöhungen der öffentlichen Verkehrsmittel in Köln weisen schon auf die weitaus heftigeren Demonstrationen der kommenden Jahre hin, z.B. gegen die Notstandsgesetze und den Vietnam-Krieg.

Die Amtszeit des ersten Direktors der Schule, Heinrich an Huef geht dem Ende entgegen. Seit drei Jahren arbeitet man im neuen Schulgebäude am Holterhöfchen, von der Aufnahme von Schülerinnen ist noch lange keine Rede, Kooedukation ein Fremdwort.
Also eigentlich eine glückliche Schulzeit, in der man das Kurzschuljahr "durchziehen" konnte, ohne wesentliche Verluste am Wissen der Schüler zu riskieren. Lassen wir daher einen Betroffenen zu Wort kommen.

Dietmar Jendreyzik

(Klaus-) Gunther Häuseler

Hilden, im Winter 2005

Route 66 - Erinnerungen eines Schülers - rund vierzig Jahre danach.......

Als mich Dietmar Jendreyzik vor einiger Zeit bat, in einer Rückschau als "Jubilar" des Entlassjahrgangs 1966 etwas aus meiner Schulzeit zu Papier zu bringen, dachte ich: Kinderspiel!
Doch nun, wo ich mich endlich darüber her mache, sieht die Sache schon etwas anders aus. So lasse ich meinen Gedanken erst einmal freien Lauf und fange da an, wo es ursprünglich los ging.
Anfang 1961, also lange vor dem Schulende auf der "Fabry", stand eine grundlegende Entscheidung an.
Weiter die Gemeinschaftsschule Schulstraße besuchen oder auf eine weiterführende Schule wechseln?
Und wenn ja, in welche? Keine einfache Aufgabe.

Das Schulgeld für "höhere" Schulen war kurze Zeit vorher abgeschafft worden, mithin kam immerhin eines von drei Kindern in unserer Familie in den Genuß, die Volksschule verlassen zu dürfen.
Das Hildener Schulangebot war damals schon sehr gut, es gab Auswahlmöglichkeiten genug.
Den Ausschlag gab schließlich ein ganz simpler Grund: was machten meine Klassenkameraden Ulrich Gemeiner, Klaus Genz, Wolfgang Hausmann, Dietmar Schrick, Fritz Steitz.
Sie wechselten zur Wilhelm-Fabry-Realschule. Damit war mein Schicksal besiegelt.

Es mußte eine Prüfung abgelegt werden, ohne die ein Schulwechsel nicht möglich war.
So trägt mein Zeugnisheft aus dieser Zeit einen Stempel mit dem Inhalt: Aufnahmeprüfung bestanden!
Hilden, den 8.2.61, Unterschrift an Huef.

Und dann ging es Ostern 1961 los. Die Tatsache, daß es sich um eine reine "Knabenschule" handelte, störte damals noch nicht. Später haben wir die ganze Sache natürlich anders gesehen. Aber da war es halt zu spät.

Unsere ersten Schuljahre verbrachten wir mit Klassenlehrer Wilfried Carstens in den alten roten Backsteingemäuern an der Gerresheimerstraße.
Das Umfeld war entsprechend der damaligen Zeit und unserem eigenen Weltbild eher bescheiden - aber irgendwie zufriedenstellend. Die unmittelbare Nähe zur benachbarten Mädchenschule zeigte Perspektiven auf.
Augenzeugen wissen zu berichten, daß es auf dem alten Schulhof eine weiße Trennlinie zwischen uns und den Mädels gab. Die wurde in der Pause sogar von den Paukern kontrolliert, daß man ja nicht darüber ging.

Ein Teil des Unterrichts absolvierten wir in der Schule in der Augustastraße.
Bei Wind und Wetter hieß es "Standortwechsel". Wir empfanden diese Form der Unterbrechungen nicht unbedingt als störend.
Ließen die Wege doch immer ein paar Freiheiten zu. Weniger zur Freude des Lehrkörpers.

Einige der älteren Schulklassen hatten ihre Unterrichtsräume im Jugendheim am Hagelkreuz, Klotzstraße/Schulstraße. Das war eine Zeit lang auch unser großes Ziel.
Fort von den Jüngsten, raus in ein anderes Umfeld, schon zu den Großen zählen.
Aber dann kam alles ganz anders. Der Umzug zum Holterhöfchen ersparte uns den Umweg.
Und so verbrachten wir die restliche Schulzeit unter Klassenlehrer Gustav Müller in dem blitzsauberen hellen Schulgebäude am Holterhöfchen. Für die damalige Zeit schon etwas ganz Besonderes.

Aber auch das hatte so seine Vorteile.
Der Schulweg aus unserem Wohnviertel Benrather-, Feld-, Eller- und Poststraße (sie hieß damals noch Bahnhofstraße) war von jetzt auf gleich viel interessanter geworden.
Wir mußten (durften) natürlich zu Fuß (und erst später mit dem Fahrrad) quer durch die ganze Innenstadt. Es herrschte reges Treiben in der Mittelstraße, es fuhr noch die Straßenbahn, und es gab jede Menge Abwechslung.

Durch Abstecher ins Central-Kaufhaus (heute Karstadt) verzögerte sich so mancher Heimweg - sehr zur "Freude" der an den heimischen Herden wartenden besten Köchinnen - unseren Müttern.
Und da waren ja noch die vielen bunten Bilder der damals noch drei Hildener Kinos (Alhambra, Gloria, Corso (heute Lux)).

Der Unterricht verlief über die Jahre hinweg nach dem selben Strickmuster. Eigentlich war alles wenig spektakulär.
Ab und an flog bei besonderer Ungezogenheit oder Schläfrigkeit eines Mitschülers mal ein Stück Kreide durch die Luft. Seltener waren es Tafelschwamm, Schlüsselbund oder Klassenbuch.
Sehr zu unserer Freude, wenn das Wurfgeschoß den eigentlichen Bösewicht verfehlte und den Hintermann traf.

Ein beliebtes Spiel war, vortragende bzw. -lesende Klassenkameraden "hochzunehmen". Wir versuchten durch allerlei Unsinn den armen Burschen aus der Fassung und zum Lachen zu bringen - was nicht selten gelang. Vorrangig bei Lehrer Hanswerner Stodt machte das große Freude.
Er konnte sich besonders intensiv erzürnen. Prompt gab es Notizen im kleinen Notenkalender oder Einträge im Klassenbuch.

Mit sehr gemischeten Gefühlen fallen mir die Unterrichtstunden in Musik ein. Diese Quälerei mit der Blockflöte. Das gute Stück hatte für meine dünnen Finger viel zu große Löcher.
Wie sollte da ein sauberer Ton heraus kommen? Mein Banknachbar (Hans Peter Raasch?) war da nicht besser dran. Beim gemeinsamen Spiel von "Der Mond ist aufgegangen" herrschte bei uns bereits absolute Dunkelheit.

Später machte mir das Fach Musik richtig Spaß. Lehrer Erich Gill brachte uns die Wohlklänge der Klassischen Musik näher. Mit sehr viel Geduld erfuhren wir die schönen Seiten von Dvorak's Sinfonie "Aus der Neuen Welt" und Beethoven's "Fünfter".

Ich bin sicher, nicht alle Schüler hatten daran Freude. Mir hat es sehr viel gegeben - bis heute.
Und Rock und Klassik sind kein Widerspruch. Man kann durchaus beides mögen.

Unsere erste große Klassenfahrt führte uns nach 1963 Hörnum / Sylt. Mit Schiffsausflügen zur Insel Helgoland und zur Hallig Hooge. So mancher Kumpel hatte arge Probleme mit der Dünung.
Das seichte Auf und Ab forderte Opfer. Besser gesagt: reihe(r)nweise wurden den Fischen Opfer erbracht. Die Wortverwandtschaft zu Fischreiher ist sicher zufällig.

In Erinnerung sind uns "66ern" auch noch die "Schmelz'schen Doppelklatscher" von Lehrer Georg Schmelz.
Diese begleiteten uns durch die gesamte Schulzeit. Eine Steigerung waren seine Ohrfeigen, die es immer dann gab, wenn man beim Doppelklatscher zuckte oder ausweichen wollte. Schreibübungen zur Disziplinierung waren auch kommod. Auf den Trick mit der besonders lang gestreckten seitenfüllenden Handschrift kamen wir leider erst viel zu spät.
An dieser Stelle ist der Beitrag "Besinnungsstudie als Strafarbeit" von Dietmar Schrick auf dieser Internetseite als überzeugendes Zeitdokument zu sehen.

So manche Hausaufgabe wurde auf dem Schulweg morgens früh in der Ruine im Holterhöfchen oder auf den Toiletten (ab)geschrieben. Das wird wohl heute nicht viel anders sein?
Erwischen lassen durfte man sich auch damals nicht. Die Lehrer kamen auch schon mal zur "Unzeit" vorbei.

Was ist sonst noch hängen geblieben? Eine Deutschstunde mit Lehrer Stodt. Er hatte mich nicht wirklich in sein Herz geschlossen. Auch in Biologie kam ich bei ihm nie so richtig auf einen grünen Zweig.
Doch zurück zur Deutschstunde. Es ging um ein Gedicht. Ob es Schillers "Bürgschaft" oder Lichtwers "Die Katze und der Hausherr" war, wer will das heute noch so genau wissen.
Ich mußte jedenfalls vor der Klasse etwas Gedichtetes vortragen und ließ mich zu den beiden folgenden Zeilen hinreißen: "Auf den Kohlen sitzt ein Neger, er trägt geklaute Hosenträger".
Damit endete der gereimte Vortrag und ich durfte mich umgehend mit einer entsprechenden Benotung wieder setzen.

Zu Lehrer Stodt wußte Dietmar Schrick unlängst zu berichten, daß wir auf die Herausgabe der "Steckmückenarbeit" noch heute warten.

Nachhaltig in Erinnerung ist die sogenannte "Arbeitsgemeinschaft in der Rechts- Staats- und Wirtschaftskunde", durchgeführt von der Verwaltungs- und Wirtschaftakademie Wuppertal.
Unser Dozent hieß Kipper. Es waren durch die Bank ausschließlich chaotische Unterrichtsstunden. Jeder hat gemacht, was er wollte.
Und Kipper spulte unbeirrt sein Programm ab. Irgendwie haben wir das am Ende alle überstanden, wie auch immer.

Geprägt war die Zeit von einem besonderen "Geschmackskrieg", ohne daß es zu ernsthaften Handgreiflichkeiten kam: Beatles gegen Stones. Jeder von uns lebte seine Vorliebe, ohne jedoch so ganz die andere Musikrichtung zu verachten. Nur öffentlich zugeben wollte es keiner.
Ganz Eingefleischte waren Friedhelm Strauch (Beatles) und Fritz Steitz (Rolling Stones). Heute höre ich beide Gruppen gerne - immer noch. Es war auch die Zeit der "Anyones".
Hierzu hat Dietmar Schrick ihre Story aufgeschrieben. Erste Spulentonbandgeräte der Firmen Grundig und Telefunken nannten wir unser eigen.
Es wurde mitgeschnitten und kopiert, was das Zeug hielt. Die GEMA ließ grüßen.

Unser Lebensabschnitt der heimlichen Zigaretten, bevorzugt waren HB und Peter Stuyvesant, wurde begleitet von ersten Gehversuchen in puncto "Alkoholisches". Klassenkumpel Harald Britsch besorgte schon mal "Heinrich / Henry Dry Gin".
Und wenn das Geld mal nicht reichte, mußte auch schon einmal die Weckmannpfeife herhalten - gestopft mit getrocknetem Herbstlaub.
Jeder hatte da so seine eigene Mischung, die mehr oder weniger garantiert zur Übelkeit führte.

Karneval 1965 ist mir noch besonders in Erinnerung. Einige ganz mutige "Schöler" unserer Klasse wagten es, in Schlafanzügen in die Schule zu kommen. Der Ärger war programmiert.
Den Ausgang der Geschichte bekomme ich nicht mehr zusammen. Allerdings hätte es gut gepaßt, daß unser Direks an Huef wutschnaubend mit Schaum vorm Mund uns eine Standpauke gehalten hätte. Sein Hinweis auf "ihr Pestalozzi-Klasse" wäre ebenfalls treffend gewesen.
Wir aber waren anschließend nicht minder stolz - trotz gehöriger Skepsis vor dieser "Großtat".

Der sportliche Höhepunkt Hildener Schulen waren die Handballturniere in der Fabriciushalle. Größte Konkurrenten waren stets die Fabryaner und die Helmholtzer.
Die Sieger wechselten. Beständigkeit auf unserer Seite war die Begeisterung - ausgedrückt durch lautstarke Sprechchöre. Da waren wir unschlagbar. (siehe auch: Der Sport an unserer Schule

Bei Lehrer Willi Paegert erfuhren wir 1966 in der Foto-AG, wie mit der Spiegelreflex gute Ergebnisse erzielt werden. (siehe auch Herwigs Bilderarchiv aus der Foto-AG)
Auf der Tagesordnung standen Filme entwickeln und Papierabzüge fertigen.
Alles in schwarz-weiß. Das Zusammenspiel zwischen Linsenöffnung und Verschlußzeit, von Tiefenschärfe und Brennweite war danach alles andere als Teufelszeug. Die vermittelten Grundkenntnisse waren simpel und haben Gültigkeit bis heute. Fotografie ist seitdem mein Hobby.

Berichtenswert aus dieser Zeit ist auch noch ein Ausflug mit dem Fahrrad in die Niederlande. Wolfgang Hausmann, Thomas Meyer, Dietmar Schrick und ich machten sich auf den Weg, um unserer Brieffreundinnen zu besuchen. Es ging einmal rund um das ganze Land.
Über Venlo, Zwolle, Zutphen, den Abschlußdeich nach Alkmaar, Amsterdam, Den Haag, Rotterdam, Roermond usw. wieder nach Hause. Ein tolles Erlebnis.

Die Klassen-Abschlußfahrt in die Jugendherberge in Breisach mit Ausflügen nach Basel, Colmar, Straßburg, Freiburg und in den Kaiserstuhl war kulturell geprägt und von Lehrer Müller sehr gut vorbereitet. Wenn wir Schüler uns "etwas" besser benommen hätten, wäre die Tour für ihn weniger stressig gewesen.
Aber mit rund 16 Lenzen (einige waren durch Ehrenrunden schon etwas älter) starteten wir allerlei Erkundungen. Da ging es schon mal recht laut und (feucht)fröhlich (trotz aller Verbote) zu.
Zu bleibenden Schäden kam es erfreulicherweise nicht.

Unsere Schulzeit nahm ein vorzeitiges Ende. Der Zeitungsartikel zur Schulentlassung belegt, daß die Fabry-Realschule 59 Jungen nach einem Kurzschuljahr entließ. So können wir uns damit rühmen, das erste Kurzschuljahr der Republik absolviert zu haben.
Durch die Umstellung der Einschulungen von Ostern auf den Sommer endete unsere Schulzeit bereits im November 1966.

Das hat uns damals nicht weiter gestört. Wir mußten etwas weniger Lehrstoff über uns ergehen lassen, die Lehrer waren uns undisziplinierte "Tittichen / Tittis" (so pflegte uns ein Lehrer in den ganz jungen Jahren zu nennen) eher los.
Geschadet hätte beiden Seiten die Restschulzeit bis Ostern 1967 vermutlich nicht, aber Verlängerung war nicht drin. So durften wir früher "an die Arbeit".

1991 fand nach 25 Jahren im Haus Tillmann unser erstes und einziges Klassentreffen statt. Mit 19 Schülern und einigen Lehrern hatten wir nicht nur eine gute Beteiligung, sondern auch viel Freude und 'ne Menge zu erzählen.

Und heute?

Kontakte habe ich aktuell per E-Mail zu Dietmar Schrick. Eine Zeit lang traf ich unregelmäßig Thomas Meyer in der S-Bahn. Wolfgang Schepers joggt schon mal an der Haustür vorbei.
Ganz selten sehe ich mal Werner Alipas oder Robert Sube (vormals Frühauf) in der Stadt. Werner Alipas war übrigens zwischenzeitlich der Berufsschullehrer meiner Tochter Sonja. So kommen die Generationen wieder zusammen.
Und zum 50-jährigen Schuljubiläum 2005 traf ich Heinz (Schmitz-) Remberg. Unseren Lehrern Müller und Paegert begegne ich schon mal im Hildener Süden.

Mein Fazit:
Ich erinnere mich sehr gerne an meine Schulzeit, auch wenn ich das damals alles etwas anders gesehen habe.
Geblieben sind die guten Erinnerungen, der Rest verblaßt. Die Appelle unseres Klassenlehrers Gustav Müller zum Schulabschluß "Erhaltet euch eure Neugierde" und "Habt allzeit ein fröhliches Herz" haben in meinem Alltag feste Plätze gefunden.
Die jährlichen Treffen mit den Ehemaligen der Fabry besuche ich regelmäßig, immer in der Hoffnung, daß sich auch mal ein "6a-ler der November-66er" einfindet.
Bestimmt wird das im Jubiläumsjahr 2006 Wirklichkeit..................

Linksliste

Entlassklasse 6a März 1966
Entlassklasse 6b März 1966
Entlassklasse 6a November 1966
Entlassklasse 6b November 1966
Abschlußfahrt 1966 Breisach
Programm Entlassungsfeier
Zeitungsartikel zur Entlassung
Zeitungsartikel zum Austausch in Zutphen Strafarbeiten gab es nicht
Klassentreffen 1991
Stand:24.01.2009
[zurück]